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Lily Allen

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Lily Allen auf einem Festival in Paris (2007)

Lily Allen auf einem Festival in Paris (2007) | Foto: Benoît [Lizenz]

Lily Allen ist eine britische Popmusikerin und Showmasterin. Nachdem sie während eines Urlaubs in Ibiza den Musikagenten George Lamb kennenlernte schickte sie einige Demobänder, welche sie mit dem Produzenten Future Cut aufnahm, an verschiedene Plattenlabels. Schließlich unterzeichnte sie 2005 einen Vertrag bei Regal Records. Ihre Songs verbreiten sich rasend schnell über MySpace und andere Internetplattformen. Etwa 25.000 Menschen registrierten sich auf ihrer Mailingliste. Ihre Tracks wurden in den ersten Monaten über anderthalb Millionen Mal abgespielt.

Die Single "Smile", welche 2006 erschien wurde zur bestverkauften des Jahres und auch das im selben Jahr erscheinende Album "Alright, Still" war ein voller Erfolg und schoss auf Platz eins der UK-Charts. Die Platte bietet einen Mix aus Pop, Indie, Reggae und Ska. Bei den folgenden Brit Awards von 2007 ging sie allerdings leer aus.

Zu ihren musikalischen Vorbildern zählen Bands wie The Streets, T.Rex, Scissor Sisters und The Clash.

Ihr zweites Album erschien im Februar 2009 unter dem Titel "Its Not Me, Its You". Auf ihrer MySpace-Seite schrieb sie, dass sie sich musikalisch umorientieren würde. Waren es zerbrochene Beziehungen und das Leben in der Stadt, welche Allen auf "Alright, Still" noch ironisch thematisierte, so ist der Song "Fuck You", welcher auf der neuen Platte zu hören ist, deutlich politischer gefärbt und wendet sich gegen den ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush. Der Song "The Fear", welcher im Dezember 2008 als erste Single ausgekoppelt wurde, thematisiert Allens Sorge, dass die Welt ein steriler Ort werden könnte, auf dem alles und jeder nur noch gesponsort würde.

Neben ihren eigenen Alben arbeitete Lily Allen auch an vielen Projekten anderer Künstler mit. So ist sie als Background-Sängerin auf Robbie Williams Album "Rudebox" zu hören. Dort singt sie mit bei Williams Cover des Songs "Bongo Bong and Je Ne TAime Plus", welches ursprünglich von Manu Chao stammt. Neben dem New Young Pony Club singt auch Allen im Hintergrund des Songs "Never Miss a Beat", der auf dem Album "Off With Their Heads" von den Kaiser Chiefs erschien.

Neben der zahlreichen Berichterstattung der Regenbogenpresse geriet Lily Allen vor allem durch einige Blogposts ins Gerede, in welchen Sie Künstler wie Carl Barât (ehemals The Libertines) und The Kooks für ihren Musikstil kritisierte. Hier könnt ihr ihr Britney Spears-Cover "Womanzier" herunterladen.

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