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Leonard Cohen

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Leonard Cohen 1968

Leonard Cohen 1968 | Foto: Michael A. Vaccaro © musicchannel

Leonard Cohen gehört zu den Namen der Popmusik, ohne die das ganze Ding wohl einen anderen Verlauf genommen hätte. In den Leonard Cohen Files finden sich über 35 Songs, welche von dem Ausnahmekünstler handeln. Darunter "Pennyroyal tea" von Nirvana und andere bekannte Namen. Musiker wie Adam Green, Alannah Myles, Tori Amos und viele mehr wurden von Cohen beeinflußt.

Der 1934 im kanadischen Montreal geborene Musiker machte sich zunächst als Schriftsteller einen Namen. Sein Erstling, ein Gedichtsband, trug den Namen "Let Us Compage Mythologies" hatte eine Startauflage von 500 Exemplaren. Doch schon mit dem Nachfolger "The Spice-Box of Earth" (1961) machte Cohen international auf sich aufmerksam.

So verwundert es nicht weiter, dass die Lyrics auch in Leonard Cohens Musik einen wichtigen Platz einnehmen. 1967 begann er seine Karriere als Folksänger und Songwriter. Er trat auf dem lengendären Newport Folk Festival auf und wurde von John Hammond entdeckt, der ihn Cohen einen zweiten Bob Dylan sah. Beide produzierten das Album "Songs of Leonard Cohen". Die melancholische Platte wurde ein Hit der Szene und enthielten die Songs, welche man noch heute mit dem Künstler in Verbindung bringt: Sisters of Mercy, So long Marianna und Suzanne.

Zwei Jahre später folgte "songs from a Room", 1971 dann "Songs of Love and Hate", welches während einer persönlichen Krise entstand und als das traurigste Werk Leonard Cohens angesehen werden kann. Man solle doch die Rasierklinge gleich mit dem Album ausliefern, hieß es damals.

Das vierte Studioalbum, "New Skin for the Old Ceremony" wurde von John Lissauer produziert. Es ist von einer stärkeren orchestralen Begleitung geprägt. Die depressive und melancholische Grundstimmung blieb allerdings bestehen und ist bis heute Cohens Markenzeichen.

Es folgen weitere Alben wie "Death of a Ladies Man". In den Achtzigern schleicht sich mehr und mehr Humor und selbstironie in die Texte des KÜnstlers. Der Ruhm Leonard Cohens ist jetzt schon übergroß. Es kommt zu tribut-Alben wie "Famous Blue Raincoat" (1987) von Jennifer Warnes.

1992 veröffentlicht Cohen "The Future", ein Album, welches durch den Zusammenbruch der Mauer und des Kommunismus inspiriert wurde und unter anderem den Song "Always" enthält. Leonard Cohen zieht sich Mitte der 1990er in ein buddhistisches Kloster zurück und wurde dort zum Mönch ernannt. Sein buddhistischer Name ist Jikan, was so viel wie "der Stille" heißt. Niemand erwartete ein Comeback, doch 2001 veröffentlichte er "Ten new songs". Hier tat sich vor allem die Produzentin Sharon Robinson hervor. Es heißt, sie habe einfach einige Gedichte Cohens mit Melodien versehen.

2004 dann erscheint "Dear Heather", welches den Sound von "Ten New Songs" fortsetzte. Im März 2008 wurde Leonard Cohen in die "Rock and Roll Hall of Fame" aufgenommen.

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News

Leonard Cohen auf Tour | 29.09.2008 | Leonard Cohen, Poet und Sänger, stand 15 Jahre lang auf keiner Bühne mehr. Doch 2008, mittlerweile Mitglied der "Rock and Roll Hall of Fame" ist es wieder soweit! Die Ikone des Songwritings kündigte eine Tour an und innerhalb von Minuten verkauften sich Tausende von tickets. Für das Dubliner Konzert gingen innerhalb der ersten halben Stunde 25.000 Tickets weg, 12.000 für London. Der 73jährige Sänger sprengt alle Rekorde und auch in Deutschland wird er zu sehen sein. mehr...

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