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The Doors

Rock - Webseite - Link hinzufügen - Chartplatz: 22.

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Jim Morrison

Jim Morrison | Foto: oddsock [Lizenz]

1965 gründeten Jimj Morrison (Gesang) und Ray Mazarek (Organist) am Strand von Venice Beach ion Kalifornien "The Doors". Den Namen entlehnten sie einem Essay von Aldous Huxley mit dem Titel "The Doors of Perception" (dt.: "Die Pforten der Wahrnehmung"). Nach längerer Suche fanden Mazarek und Morrison Robby Krieger (Gitarre) und John Densmore (Schlagzeug).

Die Anfänge gestalteten sich schwierig. Weder eine Plattenfirma ließ sich auftreiben, noch, dass man irgendwo einen Engagement erhielt. So schlug man sich auf Geburtstagsfeiern und Hochzeiten durch; bzw. als Vorband von Sonny und Cher. Schließlich gelang doch noch ein Vertrag mit Columbia, die unter anderem Bob Dylan unter Vertrag hatten. Es kam jedoch zu keiner Platte und der Vertrag wurde "in beiderseitigem Einvernehmen" wieder aufgelöst.

Man arbeitete weiter an einem eigenen Musikstil und spielte für etwas Geld im "London Fog", wo Morrison an seinem Bühnenauftritt arbeitete, der später einiges zum Erfolg der Band beitragen sollte. 1967 kam es dann doch endlich zur ersten Veröfentlichung: "The Doors" Der Rolling Stone kürte das Album zu einen der 500 besten Alben aller Zeiten. Es wird auf Platz 42 geführt. Der Song "Light My Fire" entstammte dieser Platte und erreichte Platz 1 der US-amerikanischen Charts. The Doors schwammen oben auf. Der Song "The End" mit der legendären Zeile "Father, I want to kill you, mother, I want to fuck you" fand Verwendung in Coppolas legendärem Antikriegsfilm "Apocalypse Now".

Das zweite Album "Strange Days" folgte noch im Herbst des selben Jahres. Es gilt als eines der besten der Band. Nun ging es Schlag auf Schlag. 1968 erschien "Waiting for the Sun". Mit dem Song "Hello, I Love You" verbuchte die Band erneut einen Nummer Eins Hit in den USA.

"The Soft Parade" (1969) gilt dagegen als das schwächste Album der Band. So kehrte man zu vertrauteren Klängen zurück. Die stark autobiographischen Züge des nächsten Albums "Morrison Hotel" (1970) und auch der Titel deuten auf den starken Einfluss hin, den Jim Morrison auf die Texte nahm. War der Vorgänger sehr experimentell kehrte man hier zu einem rock- und blueslastigen Sound zurück. Als Produzenten engagierte man Paul A. Rothchild, der später auch für Neil Young und Janis Joplin arbeitete.

Das letzte Album vor dem Tod des Doors-Sängers Jim Morrison hieß "L.A. Woman" und erschien 1971. Musikalisch sind es vor allem die langen Orgel und Gitarrensolos, welche The Doors auszeichnen. Die große Popularität der Band ist ohne ihr Gesicht, Jim Morrison, jedoch nicht zu denken. Sein Charisma prägte das Bild der Band. Nachdem Morrison 1971 verstarb brachte man noch drei Alben heraus, hatte damit aber keinen großen Erfolg mehr. 1973 löste man sich auf.

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Sam

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