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Nikki Sudden

Indie - Webseite - 1 Surftipps zu Nikki Sudden - Chartplatz: 186.

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Foto: Cover © musicchannel

Nikki Sudden wurde am 19 Juli 1956 als Adrian Nicholas Godfrey in London geboren. Tätig war er als Sänger, Gitarrist, Produzent und Songwriter. 1972, inspiriert von Marc Bolan, gründete er - zusammen mit seinem Bruder Epic Soundtracks (geboren als Kevin Paul Godfrey) die Gruppe Swell Maps. 1977 veröffentlichte die Band ihre ersten Aufnahmen im Zuge der Punk-Bewegung. Die Band beeinflusste Gruppen wie Einstürzende Neubauten, The Swans oder Sonic Youth und gilt als Vorläufer des Lo-Fi und Noise Rock.
Doch nicht nur Marc Bolan und der Punk hatten es Nikki Sudden angetan, auch der in den 70er Jahren aufkommende Glam-Rock wurde für seine spätere Solokarriere wichtig.
Mit dem Ende der Smell Maps begann Sudden seine Solokarriere und folgte dabei eher traditionelleren Wegen. Während das erste Album noch stark an die Swell Maps erinnerte orientierte sich das zweite "Waiting on Egypt" mehr an Johnny Thunders, Bob Dylan, The Faces, Neil Young und den Rolling Stones.
1983 gründete Sudden mit Kusworth, der vorher bei den Subterranean Hawks spielte und Sudden schon bei seiner Solokarriere unterstützte, die Band The Jacobites, welche sich in der Tradition englischer Rockgruppen wie The Faces oder The Rolling Stones sahen.
Trotz unermüdlichem Touren gelang jedoch nie der große Durchbruch, auch wenn sich die Band eine treue Fangemeinde in England, Italien und Deutschland erspielte.
Nach The Jacobites kümmerte Sudden sich wieder um seine Solokarriere und spielte einige Platten ein. Seit 2000 begleitete ihn dabei die Band The Last Bandits. Sudden starb am 26. März 2006 nach einem Konzert im New Yorker Club "The Knitting Factory" (der musicchannel berichtete)
Suddens Status als einflussreicher Musiker sowie seine kompositorischen Fähigkeiten und Entertainerqualitäten auf der Bühne waren unbestreitbar. Der Durchbruch zum Massenpublikum blieb ihm immer verwehrt, was unter anderem auf seinen ungewöhnlichen Gesang und seinen langjährigen Independent-Status zurückzuführen ist.

Disko

The Truth doesn't Matter

2006

Waiting On Egypt / The Bible Belt (Double CD)

2001

Texas / Dead Men Tell No Tales (Double CD)

2001

The Nikki Sudden Compendium

2001

Liquor, Guns And Ammo

2000

The Last Bandit

2000

Red Brocade

1999

Egyptian Roads

1997

From The Warwick Road To The Banks Of The Nile

1997

Seven Lives Later

1996

The Jewel Thief

1991

Back To The Coast

1990

Kiss You Kidnapped Charabanc/Dead Men Tell No Tales

1988

Crown Of Thorns (Unofficial Album - Promo)

1988

The Bible Belt

1983

Waiting On Egypt

1982

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News

Nikki Sudden: "The Truth doesn't Matter" | 12.11.2006 | Kurz vor seinem Tod am 26. März diesen Jahres stellte Nikki Sudden sein, nunmehr letztes, Album fertig. So gerät "The Truth doesn't Matter" tragischerweise zur musikalischen Autopsie und viele machen sich auf Spurensuche, ob Sudden irgendwelche Hinweise auf seinen plötzlichen Tod hinterlassen hat. Der ein oder andere Hinweis wird dem selektiven Hörer sicherlich nicht entgehen können. mehr...

Nikki Sudden gestorben | 29.03.2006 | Am 26. März diesen Jahres starb die Indie-Legende Nikki Sudden (49) nach einem Konzert in der Knitting Factory. Die Todesursache ist unbekannt. mehr...

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