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Frank Zappa

Rock - Webseite - Link hinzufügen - Chartplatz: 20.

Übersicht: Diskographie - kostenlose Mp3s

Foto: Artlung [Lizenz]

Es gibt nicht viele Künstler, welche sich rühmen dürften, ein Himmelskörper sei nach ihnen benannt. Frank Zappa kann. Nach ihm wurde ein Asteroid benannt: (3834)Zappafrank. Wie viel zählt daneben noch die Aufnahme in die "Rock and Roll Hall of Fame"? Oder das sich die einflussreiche tschechische Underground-Band Plastic People Of The Universe sich nach einem seiner Songs benannten?

Frank Zappa, am 21. Dezember 1940 in Baltimore geboren, war ein Komponist und Musiker. Er gehört zu den Galionsfiguren der Underground-Musik, welche als Vorläufer für Independent und Punk gilt. Beeinflusst wurde er von so unterschiedlichen Größen wie Howlin' Wolf und John Lee Hocker auf der einen Seite und Arnold Schönberg und Edgar Varèse andererseits sowie dem Besuch der Darmstädter Ferienkurse.

Sein erstes Album nimmt er 1966 mit "The Mothers Of Invention" auf: "Freak Out". Weniger ein kommerzieller Erfolg wirkt dieses Album jedoch stilbildend. Der heute gebräuchliche Ausruck "Freak Out" stammt daher. "Freak Out" ist eines der ersten Doppel-Alben der Rockgeschichte, zusammen mit Bob Dylans "Blonde On Blonde".

1971 nimmt Zappa den Kinofilm "200 Motels" auf, den ersten auf Video produzierten Kinofilm. Darin geht es um das Leben auf Tour. Der Film "setzte Standards für die damalige Technik, begründete die Form der meisten Rockvideos und bekam beschissene Kritiken" (The True Story Of 200 Motels).

Ein Brand während eines Konzerts 1971 in Montreux wurde in dem Deep Purple-Song "Smoke On The Water" aufbereitet. Wenige Tage danach wurde Zappa von einem Besucher von der Bühne gezerrt und konnte in der Folge sein nächstes Lied nur im Rollstuhl aufnehmen. Fortan war ein Bein kürzer als das andere (vgl. den Song "Dancing Fool"). Zappas Stimme wurde tiefer.

Ab 1976 war Schluss mit den "Mothers", sämtliche anderen Alben wurden fortan unter dem Namen "Zappa" veröffentlicht.

Frank Zappa setzte sich für die Meinungsfreiheit ein, als es im September 1985 im Congress ein Hearing gab, ob anstößige Texte verboten oder zumindest kenntlich gemacht werden sollten. Zu diesem Hearing war es gekommen, da das Parents' Music Resource Center (PMRC), gegründet von Senatorenfrauen in den 80ern, allen voran die Frau des Ex-Vizepräsidenten Al Gore, Tipper Gore, massiven Druck ausübten. 1990 präsentierte die Recording Industry Association of America (RIAA) ein neues Kennzeichnungssystem: "Parental Advisory - Explicit Lyrics".

Unter Václav Havel wurde Zappa der Kulturattaché der Tschechoslowakei. Da Zappa an Prostata-Krebs erkrankte gab er es auf, auch noch für den Posten des US-Präsidenten zu kandidieren.

Das Ensemble Modern führte kurz vor Zappas Tod noch mit großem Erfolg seine Orchesterkompositionen auf. The Yellow Shark wurde 1992 in Frankfurt unter der musikalischen Leitung Zappas uraufgeführt. Die Tournee konnte Zappa nicht mehr zu Ende führen. Er starb 52jährig am 4. Dezember 1993. In Bad Doberan gibt es alljährlich ein Zappa-Festival. Seine Diskographie umfasst 89 Werke.

Disko

Joe's Corsage

2004

QuAUDIOPHILIAc

2004

Joe's Domage

2004

The Best Of Frank Zappa

2004

Halloween

2003

Threesome #1

2002

Threesome #2

2002

Zappa Picks, By Jon Fishman Of Phish

2002

Zappa Picks, By Larry LaLonde Of Primus

2002

FZ:OZ

2002

Son Of Cheap Thrills

1999

Everything Is Healing Nicely

1999

Cheap Thrills

1998

Mystery Disc

1998

Have I Offended Someone?

1997

Strictly Genteel

1997

The Lost Episodes

1996

Läther

1996

Frank Zappa Plays The Music Of Frank Zappa

1996

Strictly Commercial

1995

Civilization Phaze III

1994

Ahead Of Their Time

1993

The Yellow Shark

1993

Beat The Boots II

1992

You Can't Do That On Stage Anymore Volume V

1992

You Can't Do That On Stage Anymore Volume VI

1992

Playground Psychotics

1992

The Best Band You Never Heard In Your Life

1991

You Can't Do That On Stage Anymore Volume IV

1991

Make A Jazz Noise Here

1991

Beat The Boots I

1991

You Can't Do That On Stage Anymore Volume III

1989

Guitar

1988

You Can't Do That On Stage Anymore Volume I

1988

You Can't Do That On Stage Anymore Volume II

1988

Broadway The Hard Way

1988

The Guitar World According To Frank Zappa

1987

London Symphony Orchestra Vol. II

1987

The Old Masters Box 3

1987

FZ Meets The Mothers Of Prevention, European Version

1986

Does Humor Belong In Music?

1986

Jazz From Hell

1986

The Old Masters Box 2

1986

The Old Masters Box 1

1985

FZ Meets The Mothers Of Prevention

1985

Boulez Conducts Zappa: The Perfect Stranger

1984

Them Or Us

1984

Thing-Fish

1984

Francesco Zappa

1984

The Man From Utopia

1983

Baby Snakes

1983

London Symphony Orchestra Vol. I

1983

The Guitar World According To Frank Zappa

1982

Ship Arriving Too Late To Save A Drowning Witch

1982

Tinsel-Town Rebellion

1981

Shut Up 'N' Play Yer Guitar

1981

Shut Up 'N' Play Yer Guitar Some More

1981

Return Of The Son Of Shut Up ’N’ Play Yer Guitar

1981

You Are What You Is

1981

Sleep Dirt

1979

Sheik Yerbouti

1979

Orchestral Favorites

1979

Joe's Garage, Act I

1979

Joe's Garage, Act II & III

1979

Zappa In New York

1978

Studio Tan

1978

Zoot Allures

1976

One Size Fits All

1975

Bongo Fury

1975

Apostrophe

1974

Roxy & Elsewhere

1974

Over-Nite Sensation

1973

Just Another Band From LA

1972

Waka/Jawaka

1972

The Grand Wazoo

1972

Fillmore East, June 1971

1971

200 Motels

1971

Burnt Weeny Sandwich

1970

Weasels Ripped My Flesh

1970

Chunga’s Revenge

1970

Uncle Meat

1969

Mothermania

1969

Hot Rats

1969

We’re Only In It For The Money

1968

Lumpy Gravy

1968

Cruising With Ruben & The Jets

1968

Absolutely Free

1967

Freak Out

1966

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