Partnersuche und Dating für Musikerinnen und Musiker

Andy Nicholson als DJ unterwegs

Andy Nicholson als DJ unterwegs

Der ehemalige Bassist der Arctic Monkeys, Andy Nicholson, ist unter die DJs gegangen. Nicholson hatte die Nordamerika-Tour der Monkeys im Sommer 2006 aufgrund von Erschöpfung nicht mitmachen können. Angesichts des Erfolges der Band verwunderte dies kaum jemanden. Für ihn sprang Nick O'Malley ein. Im Juni kam es dann zur Trennung zwischen Nicholson und der Band.

In einem Statement dazu sagte die Band: "Es macht uns traurig euch zu sagen, dass Andy nicht länger in der Band ist. [...] Wir sind nun schon eine lange Zeit die besten Kumpels und wir haben einige wirklich krasse Sache zusammen gemacht, die uns niemand wegnehmen kann. Wir wünschen Andy nur das Beste!"

Gigwise.com berichtet nun, Nicholson würde am 20. Oktober in Liverpools Korova auflegen. Mit von der Partie sind dabei die Deadkids, goFASTER und auch Reverend and the Makers, welche während ihrer England-Tour einen Abstecher in den Club machen werden. Weitere Auftritte des Bassisten und DJs sollen folgen.


Weitere Artikel über Arctic Monkeys

Arctic Monkeys: "Favourite Worst Nightmare" | 07.02.2007 | Am 23. April erscheint das zweite Album der Arctic Monkeys: "Favourite Worst Nightmare". Die Erwartungen an den Nachfolger des Debüt-Albums "Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not" (2006) sind hoch, verkaufte sich dieses Album doch am ersten Tag des Erscheinens schon 118.000 mal und schrieb damit Musikgeschichte. Die Band gilt seitdem als eine der ersten, welche ausschließlich über das Internet bekannt wurde. Ohne Plattenfirma hatten sich die Arctic Monkeys einen Namen machen können. Mittlerweile steht man bei Domino (u.a. Franz Ferdinand) unter Vertrag mehr...

Mercury Music Prize geht an die Arctic Monkeys | 10.09.2006 | Es überrascht eigentlich nicht wirklich, schließlich brachten Arctic Monkeys dieses Jahr die bestverkaufte Debüt-Platte heraus, und dennoch bemerkenswert: Die Arctic Monkeys haben mit ihrem Album "Whatever People Say I Am, Thats What I'm Not" den Mercury Prize für das beste britische Album des Jahres errungen. Die 20.000 Pfund (29.600 Euro) wurden von den Monkeys gespendet. Konnten sie auch locker, denn die Verkaufszahlen des Albums haben sich nach Bekanntgabe der Preisverleihung fast verdoppelt, so zumindest die Musik-Handelskette HMV. mehr...

Kommentare

Sei der Erste und verfasse hier einen Kommentar

Dein Name

Deine Email*

Deine Webseite

*) wird nicht veröffentlicht.

mc 2003 - 2008